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Happy Birthday Geocaching

Am 2. Mai 2017 ist es wieder soweit. Geocaching feiert seinen Geburtstag. Genau genommen den 17.

Wie alles begann:

Am 2. Mai 2000 wurden die GPS-Daten, welche bis nur für das US-Militär zur Verfügung standen, für die Öffentlickeit frei geschaltet. Bis dahin wurden die GPS Koordinaten absichtlich ungenau angezeigt. So war es nicht möglich einen exakten Standort anhand von Koordinaten zu bestimmen.

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Was ist Garmin Chirp?

Der Chirp ist ein kleiner Sender der extra zum Geocachen entwickelt wurde. Auf dem kleinen Sender können Koordinaten zu einer nächsten Cachestation abgespeichert werden. Nähert sich ein Geocacher dem Chirp-Sender wird auf dem Garmin Gerät ein Hinweis angezeigt. Die angezeigten Koordinaten können mit einem Klick als nächstes Ziel ausgewähl werden. So müssen diese nicht zuerst abgeschrieben werden.

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Geocaches an Garmin senden – Neue Funktion

Bis anhin gab es mehrer Möglickeiten und Programme mit denen es mehr oder weniger kompliziert war deinen GPS mit aktuellen Geocaches zu füttern. Geocaching.com und Garmin haben nun eine neue und einfache Art vorgestellt die das Leben von uns Geocacher vereinfachen soll. Nun ist es möglich mit einem einzigen Klick eine ganze Lesezeichenliste auf das Garim zu laden. Vorausgesetzt du hast bereits eine solche Liste angelegt und die neuster Version von Gamin Express auf deinem Computer  installiert. Die aktuelle Version für PC und Mac kannst du auf der Garmin Seite downloaden. 

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Aktivierungscodes

Jeder trackbare Gegenstand benötigt zum ersten Aktivieren einen eigenen sogenannten Aktivierungscode. Dieser ist nicht zu verwechseln mit dem Trackingcode auf dem Geocoin oder Travel Tag.

Mit dem Aktivierungscode bekommst du eine eigene Nummer auf Geocaching.com, um deinen Trackable zu aktivieren. Wurde dieser aktiviert, kannst du ihm dort eine eigene „Mission“ vergeben.

 

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Welches Versteck ist das richtige?

Grundsätzlich gilt beim Geocachen: Lass deinen Ideen freien Lauf. Es gibt unzählige verschiedene Arten von Geocaching Verstecken. Dies geht von den kleinen Mikro-Verstecken bis zu riesigen Behältern, wobei ich sogar schon auf einen ganzen Bunker gestossen bin, der das finale Versteck war. Beim Legen einer Dose ist die Grösse meist von der Umgebung abhängig. Es ist oft schwierig, eine grosse Tupperdose in einer Stadt unauffällig zu verstecken, wobei dies in einem Wald oft weniger schwierig ist. Bedenke hier jedoch immer, dass die Natur nicht zu Schaden kommt. Denn wo ein Cache ist, hat es meist auch viele Leute. 

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Solarlampen

Heutzutage gibt es jede Menge tragbare Solarlampen. Grosse, mit integrierter Solarzelle und Akku, fix montierbare für in den Garten oder kleine Aufblasbare. Zum Geocachen haben sich die kleinen, faltbaren zum Aufblasen als die am besten geeigneten erwiesen. Der grosse Vorteil von diesen ist, das diese sehr wenig Platz im Rucksack, in der Campingausrüstung oder eben in der Geocachingtasche benötigen. Trotz der geringen Grösse geben diese kleinen Lampen erstaunlich viel Licht ab. So können diese auf der nächtlichen Cachertour als Laterne benutzt werden oder bei der anschliessenden Mitternachtsgrillade als angenehme Beleuchtung verwendet werden.

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GPS – Geräte

Wer gerne und oft Geocaches sucht, wird früher oder später merken das das Smartphone nur bedingt geeignet ist. Eines der Hauptprobleme ist sicherlich der Akku der nach ein paar wenigen Stunde Suchen zu ende geht. Meistens natürlich dann wenn man kurz vor dem Ziel ist. Hier könnte dann eine Powerbank Abhilfe schaffen, wobei man dann schon wieder etwas mehr mit sich herum schleppen muss. Ein weiterer Negativpunkt, ist der Empfang. In vielen abgelegenen Orten ist der Natelempfang leider oft schlecht oder gar nicht mehr vorhanden. Man will ja nicht immer alles offline speichern.

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Reaktivlicht

Wahrscheinlich jeder kennt das Prinzip eines Katzenauges welches in der Nacht das einfallende Licht reflektiert und so aus der Dunkelheit heraussticht.

Ein Reaktivlicht ist eine Art elektronisches Katzenauge, welches ebenfalls auf das einfallende Licht reagiert, dann aber aktiv zurückleuchtet. Die kleine elektronische Schaltung besteht aus wenigen Bauteilen und wird mit Batteriestrom betrieben. Ist nun z.B. ein Cacher in der Nacht auf der Suche nach einer Dose und leuchtet mit der Taschenlampe in die Richtung des Reaktivlichtes, so detektiert der eingebaute Lichtsensor das einfallende Licht und löst somit die Antwort des Reaktivlichtes aus.

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UV-Stift

Der UV-Stift ist sehr praktisch und mit der integrierten Lampe kann man auch gleich überprüfen was man schreibt. Der Nachteil ist das der Stift nur auf Papier dauerhaft hält. Auf anderen Oberflächen wie Glas oder Kunstoff lässt es sich auch gut schreiben aber die Farbe hält nicht. Die Batterie der kleinen UV-Lampe können problemlos ausgewechselt werden, somit kann die UV-Lampe auch noch genutzt werden nach dem der Stift aufgebraucht ist z.B: als kleine Ersatz UV-Lampe.

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Taschenlampe

Die Taschenlampe ist klein und handlich und passt hervorragend ins kleine Cachergepäck. Die Leuchtkraft für diese Grösse ist sehr gut und und für kurze Cachertouren im trockenen geeignet. Durch den fehlenden O-Ring ist dieses kleine Leuchtwunder leider nicht geeignet bei Dauerregen. Bei uns war sie immer als Notlampe dabei und dafür ist sie hervorragend. Dank der einzelnen AA-Batterie welche benötigt wird ist sie nicht schwer und man kann auch gut eine weitere Batterie einpacken. Leider hat es keine SOS-Funktion.
Unser Fazit, kleine starke Lampe für kurze Touren geeignet.

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